Veranstaltung
Nicht nur Sportstätten, sondern auch Erinnerungsorte sind Teil des Münchner Olympiaparks. Große Bedeutung haben vor allem die Orte und Kunstobjekte, die an den gewaltsamen Tod israelischer Sportler während der Olympischen Sommerspiele 1972 erinnern. Daneben gibt es Orte, die im Zusammenhang mit der Erinnerung an NS-Vergangenheit und Zweiten Weltkrieg stehen. „Positive“ Erinnerungen sind mit dem Walk of Fame, der Installation der Namen der Olympiasieger von 1972 oder der Info-Tafel zum Wirken des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel verknüpft.
Die Führung anlässlich des Tags des offenen Denkmals führt zu diesen und anderen Erinnerungsorten und beleuchtet Kontext und Hintergründe ihrer Entstehung. Sie lädt zum Nachdenken darüber ein, was uns diese Erinnerungsorte heute noch zu sagen haben.