Veranstaltung
Dienstag, 27. Januar 2026, 19 Uhr
Stadtkirche Aalen
Geteilte Erinnerung – getrennte Erinnerung
30 Jahre Holocaust-Gedenktag
Vor 30 Jahren – 1996 – wurde in der Bundesrepublik Deutschland der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ins Leben gerufen. 2005 wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt.
Die Erinnerung dürfe nicht enden, forderte Bundespräsident Herzog 1996, und sie müsse in die Zukunft weisen.
Doch was bedeutet das? Was kann ein Gedenktag leisten? Und was gerät dabei aus europäischer Perspektive aus dem Blick?
Versuch einer kritischen Bestandsaufnahme.
Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Aalen und von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.
Musikalische Umrahmung: Christian Bolz und Tobias Knecht